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<pre>Nachdem die „Ungeschlagen-Heimserie“ des VfB Stuttgart zuletzt gegen Leverkusen zu Ende ging, fand dagegen die Auswärts-Erfolglosigkeit am vergangenen Spieltag ihre Fortsetzung.  <p> Allerdings rangiert Hertha vor der Partie am Samstag in Bremen mit 25 Zählern als Elfter noch immer im gesicherten Mittelfeld — der Vorsprung auf den Relegationsplatz, auf dem sich die Bremer befinden, beträgt 9 Punkte.  <p>  Dass dem VfB trotzdem keine Zeit zum Durchschnaufen bleibt, ist nicht zuletzt dem ebenfalls unerwarteten 3:1-Sieg der Bremer gegen Schalke geschuldet, womit die Kramny-Elf nach wie vor bloß dank des besseren Torverhältnisses auf sicherem Gelände verweilt. <p> Tatsächlich würde ich bei dieser Partie keine Einzel-, sondern eher eine Doppelte-Chance-Wette platzieren. Der FCA ist viel besser in Form, weshalb ich zu einem definitiven Punktgewinn tendiere und mir hier die Quote von 2,00 sichern würde. <p>  Dieser beeindruckende Lauf hat dazu geführt, dass sich der FCI mittlerweile wieder mehr als berechtigte Hoffnungen auf den direkten Klassenerhalt machen darf.  </pre>


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<pre>Aus den letzten acht Bundesliga-Spielen gab es nur einen Sieg und sechs Niederlagen. Gemessen an den letzten 10 Spieltagen ist Stuttgart mit nur 7 Punkten und 7:15 Toren die schlechteste Mannschaft der Bundesliga.  <p> Der historische Null-Punkte-Fehlstart ist allerdings nicht nur für die Gastgeber — gelinde gesagt — ein Ã„rgernis. Auch die Krisen-Berichterstatter müssen feststellen, dass die negativen Superlative bereits allesamt in den letzten Wochen verpulvert worden sind.  <p>  Dabei wäre es alles andere als vermessen, würde Werder das aussprechen, was in Stuttgart sportlich ohnehin das Ziel sein muss: nämlich drei Punkte. <p> Kampflos will man die Saison dennoch nicht ausklingen lassen, nachdem der Klassenerhalt schon so gut wie sicher ist — im Gegenteil: Nun kann der VfB sorgenfrei aufspielen. Zudem stehen nun zwei Heimspiele in Folge auf dem Bundesliga-Spielplan: Am Samstag gegen Hannover, dann kommt Bremen. <p>  Bei der ebenso engagierten wie geduldigen Darbietung hatten die Hausherren das Geschehen dann aber jederzeit im Griff. Obwohl der Führungstreffer letztlich über eine Stunde auf sich warten ließ, steuerte die Partie bereits vom Anpfiff weg auf den allseits erwarteten Pflichtsieg zu.  </pre> 


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<pre> Angesichts des kürzlich noch drohenden Abstiegs ist es jedoch kein Wunder, dass so mancher Beteiligter nicht so recht mit den aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten vermag; folglich haben Warnungen vor einem neuerlichen Absturz in die rote Zone nach wie vor Hochkonjunktur.  <p> Angesichts der eng getakteten Termine droht es sich irgendwann zu rächen, dass ressourcenschonende Auftritte noch ein Fremdwort sind; bereits in den vorherigen Partien gegen Sporting und die Hertha powerten die Kraichgauer bis zur allerletzten Sekunde durch.  <p>  Insgesamt hat Mainz nur drei der bisherigen Auswärtspartien in dieser Spielzeit nicht verloren, dabei gab es zwei Siege (3:1 in Augsburg, 2:1 in Bremen). Jener in Bremen war auch der bis dato letzte „Dreier“ in der Fremde. <p>  Kurz nach der Halbzeit erhöhte Robert Lewandowski per Elfmeter auf 3:0. Dieser resultierte aus einem Videobeweis, nachdem Charles Aranguiz den Polen im Strafraum umriss. Die Werkself hatte zwar in der gesamten Partie immer wieder gute Einschussmöglichkeiten, der Mannschaft von Heiko Herrlich gelang mit dem 1:3 in der 65. Minute durch Admir Mehmedi nur mehr Ergebniskosmetik. <p>  Sonntag, 29. Oktober 2017 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> „Brutal!“ fand Stuttgart-Kapitän Christian Gentner den späten Gegentreffer. „Wir haben nicht viel zugelassen.“ Bis zum Schluss habe seine Mannschaft „geduldig gespielt und dann kriegst du so ein Ding. Das ist schon bitter.“  <p> Bis zur Winterpause verbleibt den VfL-Profis allerdings noch etwas Zeit, um die Vereinsverantwortlichen milde zu stimmen.   <p> Bei den vorherigen Auftritten war es den Niedersachsen gleichwohl um einiges besser gelungen, mit dem brutalen Druck umzugehen: An den drei vor der am Niederrhein kassierten Schlappe absolvierten Spieltagen hatte es immerhin zu grundsoliden fünf Zählern gereicht. <p>  „„Wenn du 32 Jahre alt bist und in der Bundesliga spielst, seit du 18 Jahre alt warst, dann ist das einfach der Job. Du fährst zum Spiel, du willst gewinnen, und irgendwann kommt dann auch die Anspannung. Ich musste über mich selbst schmunzeln, weil ich schon im Hotel gemerkt habe, dass es in mir kribbelt.“ „  <p> Zum einen auf intensive Einheiten auf dem Trainingsplatz, zum anderen aber auch auf eine Vielzahl an Testpartien, die dabei helfen sollen, so schnell es geht wieder in den Spielrhythmus hineinzufinden.  </pre>


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<pre> Werder-Coach Florian Kohfeldt dürfte nach den 90 Minuten insbesondere ob der zahlreichen Treffer ganz aus dem Häuschen gewesen sein; in den vergangenen Monaten hatten die Resultate der Bremer bekanntlich vor allem unter der fehlenden Torgefahr zu leiden.  <p> Am vergangenen Wochenende blieb dem Gespann Castaignos-Meier-Seferovic allerdings erstmals in der Saison der Torerfolg zur Gänze verwehrt. Trainer Armin Veh gab sich nach Spielende dennoch zufrieden: „Es ist absolut in Ordnung, was das Ergebnis angeht. Damit können wir auch ganz gut leben.“  <p>  Alles andere als ein nunmehriger Sieg in Bremen wäre für ihn wohl dennoch eine herbe Enttäuschung. Einerseits, weil der Fehlstart dann endgültig perfekt wäre, andererseits, weil vor dem Beginn der kräftezehrenden Champions League-Gruppenphase eigentlich so viele Punkte wie möglich gesammelt werden sollten. Zudem wächst selbstverständlich auch seitens der erfolgsverwöhnten Anhängerschaft der Unmut. <p>  Bei seinen Spielern scheinen Zornigers Innovationen jedenfalls gut anzukommen, wie Martin Harnik erst kürzlich gegenüber Sport1 betonte: „Es war von Anfang an zu erkennen, dass er einen klaren Plan hat. Er hat gar keinen Platz gelassen für Zweifel“, so der österreichische Nationalspieler.  <p> Was die klassische Tendenz-Wette angeht, so vertreten wir Wettfreunde die Ansicht, dass wohl ein Remis-Tipp bei dieser Begegnung am sinnvollsten erscheint.  </pre>


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